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© Amir Hassan Cheheltan

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Portrait

Amir Hassan Cheheltan

von Dr. Susanne Baghestani

Portait Amir Hassan Cheheltan

Amir Hassan Cheheltan (امیرحسن چهلتن persisch‎‎‎) wurde im Herbst des Jahres 1956 in Teheran geboren. Aus seiner Kindheit sind ihm nur wenige Erinnerungen geblieben. "Vermutlich, weil es eine wenig erfreuliche Zeit war", sagt er in einem Gespräch. Eine Zeit der Verbote, geprägt von der Furcht vor dem strengen Vater. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und durfte nicht, wie allgemein üblich, mit Gleichaltrigen auf der Straße spielen. Stattdessen wurde er ständig ermahnt, zu lernen und im Haushalt zu helfen. Also war ich bemüht, ein 'gutes' Kind zu sein, erinnert er sich, und musste früh Verantwortung übernehmen. Auch in der religiösen Grundschule, in die er nur deshalb geschickt wurde, weil sie in der Nähe lag, war er mit strengen Regeln konfrontiert.

Im Elternhaus gab es, wie er schreibt, abgesehen vom Koran nur wenige Bücher. Insofern galt Lesen als harmloses oder allenfalls belangloses Vergnügen. Das änderte sich erst, als seine sechs Jahre ältere Schwester zu lesen begann. "Ich war zehn oder zwölf, als ich die Romane in die Hände bekam, die sich meine Schwester auslieh. Zumeist persische oder ausländische Unterhaltungsliteratur, wie 'Onkel Toms Hütte' oder 'Rebekka'." In diesem Alter beginnt Cheheltan, inzwischen vorbildlicher Schüler eines mathematischen Gymnasiums, bedrängt von seiner regen Fantasie zu schreiben. Seine ersten Erzählungen sind von Filmen inspiriert, die er sich mit seiner Mutter in Teheraner Kinos ansieht. Sie bevorzugt einheimische kommerzielle Produktionen, die so genannten "Filme farsi" der Schah-Zeit mit schablonenhaften Charakteren, und indische Melodramen. "Es war mir ein Vergnügen, die Hauptdarsteller mit anderen Eigenschaften auszustatten, sie in andere Umgebungen zu versetzen und neue Geschichten für sie zu erfinden", erinnert sich Cheheltan. Als Jugendlicher versucht er sich auch an Gedichten, kehrt jedoch wieder zurück zur Prosa.

Nach dem Abitur beginnt er das Studium der Elektrotechnik an einer Teheraner Universität. Auf die Frage, weshalb er sich nicht für die schriftstellerische Laufbahn entschieden hat, bekennt Cheheltan freimütig, dass ihm zur damaligen Zeit die Schriftstellerei nicht als Beruf erschienen sei, zumindest gelte das Schreiben in Iran nicht als Beruf, weder damals noch heute. Ein Literatur- oder geisteswissenschaftliches Studium sei für ihn ebenfalls nicht in Betracht gekommen, weil er sich davon keine entscheidenden Impulse für das Schreiben erwartet hätte. Dennoch schreibt er weiter und veröffentlicht während des Studiums seine ersten beiden Werke. Sein erster Erzählband "Sigheh" (Ehefrau auf Zeit) erscheint 1976, der zweite nur wenige Monate vor Ausbruch der Islamischen Revolution im Februar 1979. Mit den Erzählungen aus "Am stummen Fenster" gelingt Cheheltan der schriftstellerische Durchbruch.
Bereits in diesen frühen Werken zeichnet sich der kritische Realismus ab, der die sozialen Gegebenheiten und Seelenzustände der Protagonisten aus einfachen Verhältnissen reflektiert, und der gelegentlich in surreale Szenen umschlägt, die den Leser über den Ausgang der Geschichte oder ihre reale Faktizität im Ungewissen lassen.

In den Jahren 1979-1981 geht Cheheltan ins Ausland und beendet sein Studium an einer Universität in der Nähe von London. Bei seiner Rückkehr – inzwischen ist der Iran-Irak-Krieg ausgebrochen – wird er zum Wehrdienst an die Front eingezogen. Er kommt in ein Ausbildungslager bei Ahwas, der grenznahen Erdölstadt im Südwesten des Landes. Der Krieg erscheint ihm sinnlos, und er fürchtet um sein Leben.
"Ich wollte nicht sterben", erzählt er, "und hoffte ständig, der Krieg würde vor Abschluss meiner Ausbildungszeit enden." Doch er hofft vergebens. Cheheltan wird als Befehlshaber einer Haubitzentruppe an die Front versetzt. "Eines Nachts beschloss ich zu desertieren. Erst nach diesem Entschluss, den ich dann doch nicht in die Tat umsetzte, konnte ich wieder etwas ruhiger schlafen." Bei einer Truppeninspektion erfährt der Vorgesetzte von seinen technischen Kenntnissen. Cheheltan wird in das Generalstabsquartier hinter die Front versetzt, wo er bis zum Ende seiner Dienstverpflichtung die Instandsetzung der Notstromaggregate überwacht.
In dieser Zeit schreibt er seinen ersten Roman "Die Klage um Qassem", die bedrückende Geschichte eines jungen Studenten, der von der SAVAK, dem Geheimdienst des Schahs entführt wird. Der Titel, der auf die Schlacht von Kerbela, dem zentralen Ereignis der schiitischen Glaubensgeschichte, anspielt, wird von der Buchbehörde im Kultusministerium (Ministerium für Islamische Kultur und Führung) ohne Angabe von Gründen verboten. Ein schwerer Schlag für einen 25-jährigen Autor, der gerade seinen ersten Roman geschrieben hat, wie Cheheltan in seinen Interviews immer wieder betont. Der Roman darf erst 2002, knapp zwanzig Jahre später erscheinen, wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Nach Beendigung seines Wehrdiensts kehrt Cheheltan 1985 zurück nach Teheran, wo er im Zentrum für Wissenschaft und Forschung eine Anstellung als beratender Ingenieur findet. Dort betätigt er sich die folgenden dreizehn Jahre als Sachverständiger für die Evaluierung von ausländischen medizinischen Geräten und Anlagen im Hinblick auf die industrielle Inlandsproduktion.
Dennoch schreibt er, wenn auch unter großen Entbehrungen, weiter. "Freizeit, Urlaub oder auch die üblichen Familienbesuche, auf alles verzichtete ich, um schreiben zu können", berichtet er. Während dieser Zeit entstehen der Roman "Spiegelsaal" und der Erzählband "Niemand rief mich mehr"; sie dürfen jedoch nur nach Erfüllung der Auflagen der Buchbehörde erscheinen, die ganze Kapitel und einzelne Erzählungen tilgen lässt.

Im Winter 1998 spitzt sich die innenpolitische Situation unabhängiger Autoren und oppositioneller Intellektueller zu. Konservative Tageszeitungen attackieren Schriftsteller und Andersdenkende mit scharfen Worten und erklären sie für vogelfrei. Eine ominöse Todesliste mit den Namen von 130 verfemten Dichtern gerät in Umlauf. Innerhalb weniger Wochen werden der Kunstkritiker Madjid Sharif, der Dichter Mohammad Mokhtari und der Übersetzer Mohammad Djafar Puyandeh unter mysteriösen Umständen entführt und wenig später in der Umgebung Teherans erdrosselt aufgefunden. Das betagte Ehepaar Forouhar, Vorsitzende einer kleinen oppositionellen Partei, wird in seinem eigenen Haus bestialisch ermordet.
Cheheltan, der sich seit 1977 aktiv für den Iranischen Schriftstellerverband (Ka-nun-e nevisandegan-e Iran) engagiert, erhält von seinen Kollegen die Warnung, das Haus nicht mehr zu verlassen. In Todesangst lässt er sich von seinem Arbeitgeber beurlauben und verbarrikadiert sich in seiner Wohnung.
Im Frühjahr 1999 gelingt es ihm, mit Hilfe eines Stipendiums des Internationalen Schriftstellerparlaments das Land zu verlassen. Zusammen mit seiner Frau, einer Zahnärztin, und dem kleinen Sohn bereist er Europa und lässt sich schließlich als Writer in Residence in Certaldo, dem vermuteten Geburtsort Boccaccios in der Toskana nieder. Diese Auszeit ermöglichte ihm einen unverstellten Blick auf seine geliebte Geburtsstadt, die er in seinem vierten Roman "Teheran, Stadt ohne Himmel" beschreibt.
Nach zweijährigem Auslandsaufenthalt kehrt Cheheltan zurück nach Teheran. Eine Wiederanstellung als beratender Ingenieur erweist sich als unmöglich. Erst nach diesen Vorkommnissen beschließt er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Seither hat er drei weitere Romane, darunter einen Erzählband und das Filmskript "Cut! Verbotene Zone" veröffentlicht, das die absurden Umstände eines Interviews mit der alten Mutter eines im Iran-Irak-Krieg gefallenen, so genannten Märtyrers schildert. Sein letzter Roman "Iranische Morgenröte" wurde im Februar 2007 für den Staatlichen Buchpreis nominiert. Den öffentlichen Protest des Autors, der die Nominierung unter Hinweis auf das Publikationsverbot mancher seiner Werke ablehnte, hat der Vertreter der Islamischen Republik mit den Worten zurückgewiesen, ein Schriftsteller verfüge nach der Veröffentlichung nicht mehr über seine Werke.

Cheheltan ist seit 2001 Mitglied im Vorstand des Iranischen Schriftstellerverbands. Bis 2004 war er außerdem Chefredakteur der Online Literaturzeitschrift Sokhan und bis 2005 Mitglied der Jury des Sadegh Hedayat-Preises für Kurzgeschichten. Seit einigen Jahren leitet Cheheltan den Literatur-Workshop des Kulturzentrums Karnameh in Teheran, wo er mit Frau und Sohn lebt.

Mit fünf Erzählbänden, acht Romanen (der letzte noch unveröffentlicht) und einem Filmskript gilt Cheheltan als einer der produktivsten Vertreter der so genannten dritten Generation moderner iranischer Romanciers, die teilweise schon vor der Islamischen Revolution von 1979 zu schreiben begonnen haben. Seine frühen Erzählungen, insbesondere aus "Das stumme Fenster" handeln von einfachen, traditionell orientierten Stadtbewohnern. In zumeist monologischer Form lässt der abwesende Autor seine Figuren und Charaktere von ihrem Alltag und ihren Konflikten erzählen, die sie mit Hilfe einer Mischung aus Religiosität und Aberglauben zu bewältigen veruchen. Dabei erschafft er immer wieder hinreißende, das Alltägliche transzendierende Szenen und Visionen.
Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der bewusste Einsatz der Umgangssprache, deren bilderreiche Wendungen die atmosphärische Dichte dieser Erzählungen noch steigern.

In seinen Romanen setzt Cheheltan sich immer wieder mit der wechselvollen iranischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts auseinander. So werden in "Der Spiegelsaal" (1990) aus weiblicher Perspektive die historischen Umstände und Ereignisse der Konstitutionellen Revolution von 1906 erzählt, die zum Sturz der Qadjaren-Dynastie führte, und die als Geburtsstunde der Moderne in Iran gilt.
Mit zehnjährigem Abstand folgte "Teheran, Stadt ohne Himmel", der in den letzten Monaten des Iran-Irak-Kriegs (1980-1988) spielt. In zahlreichen Rückblenden schildert er den gesellschaftlichen Aufstieg des mittellosen Bauernjungen Keramat, den es in den Wirren des zweiten Weltkriegs in die Hauptstadt Teheran verschlägt. Seine Wandlung vom gefürchteten amoralischen Handlanger eines Bordellbesitzers zum frommen Kaufmann, der die Islamische Revolution unterstützt und Dank seiner Beziehungen während des Kriegs vom Schwarzhandel mit Medikamenten profitiert, beleuchtet exemplarisch die sozialen Verwerfungen wechselnder diktatorischer Regime in Iran und die damit einhergehenden krisenhaften Identitätswechsel und -brüche. Cheheltans vierter Roman ist, wie ein Kritiker der (inzwischen verbotenen) Tageszeitung Shargh 2003 anmerkte, "im Kontext der historischen Imagination eines Volks entstanden, eine gelungene Montage aus Ereignissen, Umständen, Bildern, spezifischen Slangs und Verhaltensmustern und aus der stetigen Veränderung von Tonalität und Rhythmus der Sprache."
In "Iranische Morgenröte" (2005) thematisiert Cheheltan die Erlebnisse von Iradj, einem knapp sechzigjährigen Anhänger der verbotenen Kommunistischen Partei, der nach dem Sturz des Schah aus dem Exil zurückkehrt. Iradj, der 28 Jahre zuvor nach einem vergeblichen Attentat in die Sowjetunion geflüchtet war, wird dort bei seiner Ankunft verhaftet und in ein sibirisches Lager verbannt. Bei seiner Rückkehr erweist sich die ersehnte Wiedervereinigung mit der geliebten Ehefrau und dem Sohn als Illusion. Ebenso erscheint ihm die Revolution lediglich als populistischer Aufruhr, der nicht nur die Massen, sondern auch die Studenten und Intellektuellen in seinen Bann gezogen hat. Enttäuscht von den rückständigen, abergläubischen Massen, die mit seinen ideologischen Wunschbildern nicht übereinstimmen, wendet er Iran auf immer den Rücken und kehrt unverrichteter Dinge zurück ins deutsche Exil.

"Die Sitten der Menschen der Revolutionsstrasse" ist der vorletzte, inzwischen ins Deutsche übersetzte Roman Cheheltans, der den Alltag der Teheraner Megacity zu Beginn der 1990er Jahre porträtiert. Der kometenhafte Aufstieg eines zwielichtigen Hymenoplastikers, der sich in eine seiner Patientinnen verliebt, liefert den Ausgangspunkt für ein Sittenbild der iranischen Gesellschaft, deren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zwänge und Verwerfungen ein junges Liebespaar auf grausame Weise scheitern lassen.

In seinem neuesten Roman "Killing Americans in Tehran" entwickelt der Autor aufgrund historischer Ereignisse (Ermordung des amerikanischen Konsuls Major Robert Imbrie im Jahr 1924) eine fiktive Geschichte der von Hass geprägten iranisch-amerikanischen Beziehungen. In sechs organisch miteinander verbundenen Episoden, die bis in das Jahr 1988 reichen, werden der CIA-Putsch von 1953 und der Widerstand linker und religiöser Gruppierungen gegen imperialistische Einflüsse im historischen Kontext nachgezeichnet. In der letzten Episode fällt der linksgerichtete Protagonist Reza, der nach der Revolution aus dem Gefängnis des Schahs befreit wurde, den Massenhinrichtungen politischer Gegner von 1988 zum Opfer.

Mehrere Erzählungen von Amir Hassan Cheheltan sind ins Deutsche, Englische, Italienische, Französische, Schwedische und andere außereuropäische Sprachen übersetzt worden. Für die Frankfurter Allgemeine, die Süddeutsche Zeitung und DIE ZEIT hat er seit 2004 mehr als zwanzig Beiträge zu aktuellen Themen aus Iran verfasst.

Cheheltans vorletzter, in der Originalsprache bislang unveröffentlichter Roman ist 2009 in zweiter Auflage unter dem Titel „Teheran Revolutionsstraße“ beim Münchner P. Kirchheim Verlag erschienen. Im Dezember 2009 wurde der Roman auf die Bestenliste des Weltempfängers, "Das Literaturmagazin bei ARTE Online", gewählt.

Amir Hassan Cheheltan Werke:

2008 Killing Americans in Tehran (Amrikayi-koshi dar Tehran) - Roman
n.e. Die Sitten der Menschen der "Revolutionsstrasse"
(Achlāgh-e mardom-e chiãbān-e enghelāb) – Roman
2005 Iranische Morgenröte (Sepidedam-e irāni) - Roman
2004 Cut! Verbotene Zone (Kāt! mantaghe-ye mamnu'e) - Filmskript
2002 Fünf Uhr ist zum Sterben zu spät
(Sā'at-e pandsch barā-ye mordan dir ast) - Erzählungen
2002 Liebe und die unvollendete Dame
(Eschgh wa bānu-ye nātamām) - Roman
2001 Teheran, Stadt ohne Himmel (Tehran, schahr-e bi-āsemān) - Roman
1998 Bis morgen ist es nicht mehr weit
Tschisi tā fardā namāndeh ast) - Erzählungen
1998 Mandragora (Mehrgiāh) - Roman
1992 Niemand rief mich mehr (Digar kassi sedāyam nasad) - Erzählungen
1990 Der Spiegelsaal (Tālār-e āyene) - Roman
1983 Die Klage um Qassem (Rouse-ye Qāsem) - Roman, erschienen 2002
1979 Das stumme Stahlfenster
(Dachil bar pandschare-ye fulād) – Erzählungen
1976 Ehefrau auf Zeit (Sigheh) - Erzählungen

Übersetzungen ins Deutsche und in andere Sprachen

Teheran Revolutionsstrasse, Roman, Ü: S. Baghestani, P. Kirchheim Verlag 2009
Teheran, in : Alex Rühle (Hg.), Megacitys, Beck 2008
Teheran. Eine Stadt mit Dorfbewohnern, in: LiteraturNachrichten 99, Winter 2008
Das Radio, in: Joachim Sartorius (Hg.), Zwischen Beirut und Berlin. West-östliche Ge-schichten, Beck 2007
Erzählung "In einem dieser Sommer", Ü: Tobias Nünlist (unveröffentlicht)
Roman "Mandragora", Ü: Nasrin Bassiri (unveröffentlicht)
Über 20 Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (02.07., 19.06., 13.01.2009; 22.08., 12.03.2008; 12.09., 04.05., 02.01.2007; 29.05., 06.04.2006; 28.12., 02.11., 02.09., 13.06. und 01.04.2005; 20.12., 05.08., 15.06., 05.04. und 01.03.2004), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (21.06.2009), Süddeutsche Zeitung (15.10., 18.06., 29.01.2008; 30.10., 10.04.2007) und DIE ZEIT (20.6.2009), Ü: Susanne Baghestani
Beiträge für die Deutsche Welle: Von Berlin nach Teheran, DW-World.de (07.07.2007)
und die Zeitschrift Fikrun wa Fann (Goethe-Institut): Das unvollendete Projekt - Die Entwicklung Teherans (2008)

Englisch
"The Sea-Colored Eyes", Ü: Houra Yavari (unveröffentlicht)

Französisch
"La lucarne verte des feuilles", in: La Nouvelle Revue Française, Januar 2004, Nr. 568, S. 177- 185
"Der Spiegelsaal" (Auszüge), Ü: Michele Brognetti (unveröffentlicht)

Italienisch
“In una di questa estate”, in: Griselda tra memoria e scrittura, 2001, Nr. 21, S. 159- 167; “Alla ricerca di quella donna”, Ü: Changis Sanii (unveröffentlicht)

Schwedisch
“Martyren” und “Forod” in: Dans pa slak lina, 2004, Bokforlaget Tranan, S. 241-271 und S. 11-36

Weitere Übersetzungen ins Arabische, Kurdische, Türkische, Chinesische und Armenische.

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Portrait von Dr. Susanne Baghestani für radio-luma

© P. Kirchheim Verlag

Die dreisprachige Internetpräsenz von Amir Hassan Cheheltan erreichen Sie unter: www.cheheltan.com.

Buchbeschreibung hier im Archiv:

Amir Hassan Cheheltan - "Teheran Revolutionsstrasse"

Weitere Informationen hier im Archiv:

Ausschnitt aus der Pressekonferenz vom P.E.N.-Zentrum Deutschland am 15.10.2009, Buchmesse Frankfurt, u.a. mit Amir Hassan Cheheltan mit O-Ton und Abschrift

.. Startseite der Dokumentation:
PRESSEKONFERENZ ZU WRITERS-IN-PRISON auf der Buchmesse Frankfurt/Main vom 15. Oktober 2009
"Ehrengast China" – die gebotene Kommentierung durch das P.E.N.-Zentrum Deutschland, u.a. mit Amir Hassan Chehelatn und Dr. Susanne Bagestani als Dometscherin, mit O-Ton in voller Länge sowie weiteren Informationen

.. zur Vita der Übersetzerin und Autorin dieses Portraits, Dr. Susanne Baghestani

Weitere Informationen beim P. Kirchheim Verlag:

Leseprobe aus "Teheran Revolutionsstrasse" von Amir Hassan Cheheltan sowie seine Biografie, u.a.

.. zur Startseite vom P. Kirchheim Verlag


Veröffentlichung dieser Seite am 09. Dezember 2009

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