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Auf diesem neuen Portal www.tv.radio-luma.net werden künftig Videos,
inbesondere im Themenfeld:
FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES,
frei zugänglich veröffentlicht.
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Dr. Liu Xiaobo
© Independent Chinese PEN Center
(ICPC)
Ludwigshafen, 22.11.2010 - Als erstes Video präsentieren wir Ihnen:
Im Original: 为写作自由而战
Englische Version: The Fight for Freedom to Write
Ein Kurzfilm vom Independent Chinese PEN Center - ICPC
Der Friedensnobelpreis 2010 sowie der Kesten-Preis des P.E.N.-Zentrums Deutschland ging an Dr. Liu Xiaobo.
Informationsmaterialien zur Hermann-Kesten-Preisverleihung am 11.11.2010 im Staatstheater Darmstadt direkt beim P.E.N.-Zentrum Deutschland auf einer separaten Seite.
Am 25. Dezember 2009 wurde Liu Xiaobo wegen seiner führenden Rolle als Initiator des Manifests für demokratische Reformen der Charta 08 und aufgrund seiner zahlreichen Artikel, in denen er das kommunistische Regime Chinas kritisierte, zu 11 Jahren Haft verurteilt.
Dr. Lui Xiaobo ist Mitgründer und war der erste Präsident vom Independent Chinese PEN Center -ICPC.
Das Unabhängige Chinesische PENPEN: Poets - Essayists - Novelists-Zentrum (Independent Chinese PEN Center - ICPC) ist eine unpolitische, gemeinnützige Schriftstellerorganisation, die für die Freiheit des Wortes und deren freie Verbreitung kämpft und sich für den freien Informationsfluß einsetzt. Der ICPC ist vom Internationalen PEN anerkannt und eines der 146 PEN-Zentren weltweit.
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为写作自由而战 - The Fight for Freedom to Write
Länge: 10:09 Min. - Chinesisch mit englischen Untertiteln
Das Video von und mit Dr. Liu Xiaobo aus dem Jahr 2009 können Sie mit einführendem Text in diesen Sprachen hier erreichen:
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v.l.n.r.: Shi Ming (Dolmetscher), Zhou Qing, Dirk Sager,
Herbert Wiesner, Dr. Gottfried Honnefelder,
Amir Cheheltan und Dr. Susanne Baghestani (Dolmetscherin)
- Vergrößerung in einem separaten Fenster -
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- Original Presseerklärung vom P.E.N.-Zentrum Deutschland vom 19. Oktober 2009 -
mit Nachtrag vom 10.11.2009: Amir Valle und seine Familie haben Asyl erhalten und dürfen in Deutschland bleiben
Das deutsche P.E.N.-Zentrum unterhält seit zehn Jahren ein vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziertes Programm zur Förderung politisch verfolgter Schriftsteller und Journalisten, die bei uns Zuflucht gefunden haben. Die normalerweise auf ein Jahr begrenzte Förderung besteht in einem keineswegs luxuriös, aber doch auskömmlich dotierten Stipendium, einer durch den P.E.N. finanzierten Wohnung und der Übernahme der Kosten für die Krankenversicherung und kann auf maximal drei Jahre ausgeweitet werden. Sie soll den Betroffenen die Möglichkeit geben, Atem zu schöpfen zur Ruhe zu kommen und wieder die nötige Energie zum Schreiben zu finden.
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