Logo www.o-ton.radio-luma.net. Das Logo zeigt drei Piktogramme. Dies sind urprünglich Gebotsschilder der Berufgenossenschaften für Augenschutz, Ohrenschutz sowie Staub- bzw. Atemschutz. Diese kreisrunden Gebotsschilder sind zu einem vereint montiert. Dies ist als ironische Anspielung auf die drei Affen: Ich sehe nichts - Ich höre nichts - Ich sage nichts, zu verstehen.

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Professor Dr. Dr. h. c. mult. Jutta Limbach

Professor Dr. Dr. h. c. mult. Jutta Limbach. Foto: © Herlinde Koelbl

Bildquelle: © Herlinde Koelbl

Professor Dr. Dr. h. c. mult. Jutta Limbach

Jutta Limbach, geboren am 27. März 1934 in Berlin; verheiratet, drei Kinder

- Studium der Rechtswissenschaft in Berlin und Freiburg
- 1958 erste, 1962 zweite juristische Staatsprüfung
- 1963 bis 1966 wissenschaftliche Assistentin am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin
- 1966 Promotion zum Dr. jur., 1966 bis 1969 Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 1971 Habilitation
- Seit 1971 Professorin für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht und Rechtssoziologie an der Freien Universität Berlin
- 1989 bis 1994 Senatorin für Justiz des Landes Berlin
- 24. März bis 13. September 1994 Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
- Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts vom 14. September 1994 bis zum 10. April 2002
- Seit Januar 2002 Präsidentin des Goethe-Instituts.
- 1987 bis 1989 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit
- Mitherausgeberin mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften und einer Schriftenreiche zur Gleichstellung der Frau
- 1992 bis 1993 Mitglied der Gemeinsamen Verfassungskommission von Bundestag und Bundesrat

- Ehrendoktor der Universitäten Basel, Rotterdam, York (Toronto / Kanada) und des University College London


Wichtige Veröffentlichungen:

- Theorie und Wirklichkeit der GmbH, 1966
- Der verständige Rechtsgenosse, 1977
- Die gemeinsame Sorge geschiedener Eltern in der Rechtspraxis, 1988
- „Im Namen des Volkes“ – Macht und Verantwortung der Richter, 1999
- Das Bundesverfassungsgericht, 2001
- Die Demokratie und ihre Bürger, 2003

Weitere Informationen im Internet:
Die Internetpräsenz der Zentrale der
Goethe-Institute erreichen Sie unter: www.goethe.de.

Veröffentlichung dieser Seite am 10. März 2006