Logo www.o-ton.radio-luma.net und Link zur Startseite. Das Logo zeigt drei Piktogramme. Dies sind urprünglich Gebotsschilder der Berufgenossenschaften für Augenschutz, Ohrenschutz sowie Staub- bzw. Atemschutz. Diese kreisrunden Gebotsschilder sind zu einem vereint montiert. Dies ist als ironische Anspielung auf die drei Affen: Ich sehe nichts - Ich höre nichts - Ich sage nichts, zu verstehen.

Das offene Archiv mit
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UNABHÄNGIGEN MEDIENDIENST
FÜR EINE NEUE SACHLICHKEIT
IN DER GESELLSCHAFT


 
 
 
 

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P.E.N.-Vorkongress 2006:
Kapitulation oder neue Herausforderung?
Schriftsteller in der Mediengesellschaft
am 24. März 2006 in der Akademie der Künste, Berlin

Abschrift vom O-Ton:
Moderation Wilfried F. Schoeller anläßlich des P.E.N.-Vorkongresses:

Der O-Ton der Moderation, mit einer Länge von 3:23 Minuten, steht im mp3-Format in drei Dateigrößen wie folgt zur Verfügung:

48 KB/s (rd. 1,2 MB)
URL: http://www.o-ton.radio-luma.net/mp3/240306_PEN-vorkongress_23_48.mp3
96 KB/s (rd. 2,4 MB)
URL: http://www.o-ton.radio-luma.net/mp3/240306_PEN-vorkongress_23_96.mp3
192 KB/s (rd. 4,8 MB)
URL: http://www.o-ton.radio-luma.net/mp3/240306_PEN-vorkongress_23_192.mp3

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Wilfried F. Schoeller.  © www.radio-luma.net
Wilfried F. Schoeller
Foto: © www.radio-luma.net

 

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Moderation Wilfried F. Schoeller

Heute Nachmittag gibt es zwei Vorträge. Der erste ist von Roberto Simanowski. Er ist Medienwissenschaftler. Er lehrt an der Brown University in Providence. Er hat zahlreiche Veröffentlichung über Massenkultur im 18. Jahrhundert, über die Internationalität des Salons, über digitale Literatur, über das Schreiben im Netz, Transmedialität.
Wir werden also über die Probleme des Schreibens mit dem Netz, im Netz usw. jetzt hier Einsteigen.
Das Thema hat zwei Aspekte: Natürlich Schreiben im Netz als literarische Praxis. Das gibt es seit einigen Jahren. Es gibt eine Anthologie, die hieß Null. Thomas Hettche, der Herausgeber und des Buches, fragte ich, ob er denn hier vielleicht etwas sagen wolle, dann sagte er: Nein, mit so einem ollen Kram wolle er sich nicht beschäftigen ... .
Dann auf der anderen Seite eben das Schreiben der künstlichen Intelligenz, des Computer. Das führt er ein in einen Avantgardismus, den es in dieser, in anderer Form, natürlich schon sehr viel früher gegeben hat und erhoffe mir von dem Vortrag von Herrn Simanowski, daß wir so zu sagen über beides etwas erfahren.

Bitte sehr!

[Applaus aus dem Publikum]

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Weitere Informationen hier im Archiv:

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