Logo www.o-ton.radio-luma.net und Link zur Startseite. Das Logo zeigt drei Piktogramme. Dies sind urprünglich Gebotsschilder der Berufgenossenschaften für Augenschutz, Ohrenschutz sowie Staub- bzw. Atemschutz. Diese kreisrunden Gebotsschilder sind zu einem vereint montiert. Dies ist als ironische Anspielung auf die drei Affen: Ich sehe nichts - Ich höre nichts - Ich sage nichts, zu verstehen.

Das offene Archiv mit
originalen Tondokumenten vom
UNABHÄNGIGEN MEDIENDIENST
FÜR EINE NEUE SACHLICHKEIT
IN DER GESELLSCHAFT


 
 
 
 

:: Startseite

:: Presse-
konferenzen

:: Diskussionen

:: Vorträge

:: Interviews

::Tagungen/
Kongresse

:: Preis-
verleihungen

:: Tipps zum
Hören

:: Nutzungs-
bedingungen

Link zur Erklärung vom Logo: www.radio-luma.net ABSOLUT werbefrei

 

Friedrich Dieckmann

Friedrich Dieckmann.  © www.radio-luma.net

Bildquelle: © www.radio-luma.net

Friedrich Dieckmann

Geb. 25.5.1937 in Landsberg (Warthe).
Kindheitsjahre in Dresden, Studienjahre in Leipzig (Physik, Germanistik, Philosophie);

seit 1963 (und wieder ab 1976) freischaffend in Berlin.

1972-76 Dramaturg am Berliner Ensemble.

1989-90 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Buchveröffentlichungen, Essays, Gedichte, Features, Kritiken. Zahlreiche Beiträge in »Sinn und Form«, »Merkur«, »Neue Deutsche Literatur (ndl)«, »Theater der Zeit«, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, »Freitag«
u. a. Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt) und der Akademie der Künste in Berlin;

Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste (1996-2005 deren Vizepräsident).

1994-2000 Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz e.V.
1975 Silberne Medaille der Prager Quadriennale
1983 Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR
1983 Internationaler Kritikerpreis der Stadt Venedig
1993 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
2001 Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung
2004 Dr. phil. h.c. der Humboldt-Universität Berlin.

 

Buchveröffentlichungen:
Karl von Appens Bühnenbilder am Berliner Ensemble, (Berlin 1971);
Streifzüge, (Aufsätze und Kritiken, Berlin 1977);
Theaterbilder, (Studien und Berichte Berlin 1979);
Richard Wagner in Venedig / Eine Collage, (Leipzig 1983, Darmstadt 1983);
Orpheus, eingeweiht, (Erzählung, Berlin 1983);
Wagner, Verdi / Geschichte einer Unbeziehung, (Berlin 1989);
Hilfsmittel wider die alternde Zeit, (Essays und Kritiken, Leipzig 1990);
Glockenläuten und offene Fragen / Berichte und Diagnosen aus dem anderen Deutschland, (Frankfurt am Main 1991);
Die Geschichte Don Giovannis / Werdegang eines erotischen Anarchisten, (Frankfurt am Main 1991);
Die Plakate des Berliner Ensembles, (Hamburg 1992);
Vom Einbringen / Vaterländische Beiträge, (Frankfurt am Main 1992);
Wege durch Mitte / Stadterfahrungen, (Berlin 1995);
Dresdner Ansichten / Exkurse und Exkursionen, (Frankfurt am Main und Leipzig 1995);
Temperatursprung / Deutsche Verhältnisse, (Frankfurt am Main 1995);
Der Irrtum des Verschwindens / Zeit und Ortsbestimmungen, (Frankfurt am Main 1995);
Franz Schubert / Eine Annäherung, (Frankfurt am Main und Leipzig 1996)
Gespaltene Welt und ein liebendes Paar / Oper als Gleichnis, (Frankfurt am Main und Leipzig 1999);
Die Freiheit ein Augenblick / Texte aus vier Jahrzehnten, (Berlin 2002);
Was ist deutsch? Eine Nationalerkundung, (Frankfurt am Main 2003);
Wer war Brecht? Erkundungen und Erörterungen, (Berlin 2003);
Diesen Kuß der ganzen Welt! / Der junge Mann Schiller, (Frankfurt am Main und Leipzig 2005).

Weitere Informationen im Internet:
Die Startseite der Internetpräsenz der Sächsischen Akademie der Künste erreichen Sie unter: www.sadk.de.

.. zum Seitenanfang Diese Seite drucken Diese Seite weiterempfehlen

Veröffentlichung dieser Seite am 06. April 2006