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Prof. Dr. Paul Nolte
Prof. Dr. Paul Nolte Seit 1990 Wissenschaftlicher Angestellter, seit 1993 Wissenschaftlicher Assistent an der Fakultät für Geschichtswissenschaft in Bielefeld. 1993/94 German Kennedy Memorial Fellow am Center for European Studies der Harvard University, 1998/99 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 1999 Habilitation für Neuere Geschichte in Bielefeld. Lehrstuhlvertretungen in Göttingen und Bielefeld. Seit August 2001 Professor für Geschichte an der International University Bremen. Ab Juli 2005 Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen an der Freien Universität Berlin. Hauptarbeitsgebiete: Neuere und neueste deutsche Sozial-, Politik- und Ideengeschichte; Geschichte der USA; Theorien der Moderne und Gesellschaftstheorie. Buchveröffentlichungen: Staatsbildung als Gesellschaftsreform. Politische Reformen in Preußen und den süddeutschen Staaten 1800-1820 (1990); Gemeindebürgertum und Liberalismus in Baden 1800-1850. Tradition – Radikalismus – Republik (1994); Die Ordnung der deutschen Gesellschaft. Selbstentwurf und Selbstbeschreibung im 20. Jahrhundert (2000); Generation Reform. Jenseits der blockierten Republik (2004, 6. Aufl. 2005). Zahlreiche Aufsatzveröffentlichungen und Rezensionen. Seit 2001 Mitherausgeber, seit 2003 Geschäftsführender Herausgeber, seit 2004 zugleich Redaktionsleiter von „Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft“. – Mitherausgeber der Buchreihen „Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft“ und „Bürgertum. Studien zur Zivilgesellschaft“. Aufsätze und Essays in überregionalen Zeitungen und Zeitschriften
sowie Radiobeiträge zu historisch-politischen Fragen, zu hochschulpolitischen
Themen, und besonders zu Fragen der gegenwärtigen Reformdebatte in
Deutschland. Weitere
Informationen im Internet: Veröffentlichung dieser Seite am 15. November 2005 |
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